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storsender Gerät

Beseitigung der illegalen Nutzung von Mobiltelefonen durch Gefangene

Der von Lithgow Correctional Center vorgeschlagene Einsatz von Handy-Störsendern ist in eine neue Phase gerückt, in der die Kommunikationsbehörde Telecos testet, ob ein vollwertiger Test stattfinden soll. Im Juni letzten Jahres berichtete die Newsk Abteilung für Korrekturmaßnahmen suchte einen Versuch der Technologie in dem Bemühen, illegale Telefonnutzung durch Gefangene auszumerzen.

Der Versuch in der Hochsicherheitseinrichtung erfordert eine Ausnahme von den von der australischen Kommunikations- und Medienbehörde ACMA (Australian Communications and Media Authority) erlassenen Störungsverbotsregelungen. Wenn der Versuch erfolgreich war, könnte er den vollständigen Einsatz der Störsendertechnologie im Gefängnis ermöglichen.

Es könnte auch wertvolle Daten für die Berücksichtigung des zukünftigen Einsatzes an anderen Standorten liefern, so die Regulierungsbehörde.

Aber ACMA sagte, es sei besorgt über die Auswirkungen der "kontinuierlichen und kontinuierlichen Nutzung von Störsendern an bestimmten Standorten".

Die Regulierungsbehörde sagte, dass ein technischer Rahmen und ein Management-Rahmen geschaffen werden müssten, um das Potenzial für schädliche Störungen des Funkverkehrs zu verringern (einschließlich Mobilfunknetze) außerhalb der Versuchseinrichtung.

"Das erfordert eine bedeutende Verbindung mit der Telekommunikationsindustrie und insbesondere mit Mobiltelefonen", sagte ACMA in einem Diskussionspapier.

"Der Einsatz von störsender handy in Justizvollzugsanstalten stellt eine komplexe technische Herausforderung dar.

"Selbst wenn der Einsatz von Geräten auf Hochsicherheitseinrichtungen beschränkt ist, können sich diese Einrichtungen an Orten befinden, an denen das Funkfrequenzspektrum verwendet wird legitime Kommunikation zu nahe gelegenen Wohngebieten oder öffentlich zugänglichen Bereichen wie Straßen.

"Es müssen auch die Standards für elektromagnetische Emissionen (EME) berücksichtigt werden, um sicherzustellen, dass der kontinuierliche Betrieb der Geräte keine negativen Auswirkungen auf die Gesundheit von Personal und Insassen hat."

Das letzte Mal, als die Australian Communications Authority (ACA) den Einsatz von Störsendern in Gefängnissen erwog, war 2003.

Die Aufsichtsbehörde hat zuvor den Verbotsregelungen für die Zwecke der Störgeräuschtests eine Ausnahmegenehmigung erteilt.

Telstra durfte die Geräte 2006 im Auftrag der australischen Bundespolizei in einem abgeschirmten Raum testen.

Dieser Test sollte dazu beitragen, die Machbarkeit des Einsatzes von Handy-Störsendern in Justizvollzugsanstalten zu ermitteln, sagte ACMA.